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PRP-Behandlung

Was ist PRP?

PRP steht für „platelet rich plasma“, also blutplättchenreiches Plasma. Blutplättchen enthalten über 500 verschiedene Wachstumsfaktoren, was ihnen ermöglicht, Zellen wirksam zur Erneuerung und Reparatur anzuregen – ob in der Haut, im Haar oder anderswo im Gewebe.

 

Wann hilft PRP?

Es gibt vielfältige Anwendungsmöglichkeiten für die PRP- Therapie; sie ist für gesunde Erwachsene aller Altersstufen geeignet.

Therapiebeispiele aus der ästhetischen Medizin:

vorher und nach 3 Monaten

Sonstige Anwendungsfelder:

  • Sehnenscheidenentzündung
  • Verbrennungen
  • schlecht heilende Wunden
  • Arthrose

 

Wie wirkt PRP?

Das Plasma enthält über 500 verschiedene Wachstumsfaktoren und ist in seiner Wirkung mit einer Stammzellbehandlung vergleichbar. Es vermag die Erneuerung und Reparatur von Zellen effektiv anzuregen und kann so nachhaltig die Durchblutung des Gewebes verbessern.

 

Wie verläuft die Behandlung?

Eine kleine Menge Blut wird entnommen und in der Zentrifuge aufbereitet. Das gewonnene Plasma injiziert man anschließend an den Stellen, wo die Beschwerden normalerweise auftreten.

 

Wann sollten Sie von einer PRP-Behandlung absehen?

Für Patienten mit gestörter Blutgerinnung, Leber- oder Autoimmunkrankheiten ist die Behandlung nicht geeignet. Chemotherapiepatienten und Schwangere sollten einige Monate warten, bevor sie mit PRP beginnen.

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